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Grußword von Ralf-Roland Rühe
Konsequent in Sachen Fortschritt in Bezug auf Emanzipation und Integration: das ist Markus Dosch. Seine Darstellungen des alter ego, der anderen, insbesondere auch der Frauen, bleiben nicht plakativ, entbehren nicht feiner Nuancen. Es liegt etwas Geheimnisvolles, Südliches über allen diesen Gestalten, die sich treffen, sich verlieren, sich sehnen und wiederfinden. Verpaßte Chancen, merkwürdige Treffen, dates voller Tragik und Komik. Keinerlei Verständnis für die "Ewig Gestrigen", voller Einsatz für die Fremden und Zugereisten: Verständnis aber auch für den Einzelnen ohne faule Kompromisse. Das ist die Essenz der Erzählungen von Markus Dosch.
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